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​​​​​​Project Honolulu​

05.10.2017 | von Thomas Steinberger

Zuerst erschienen auf dem "Eigelb-Laden-Blog".

 

Jetzt während der Microsoft-Konferenz „Ignite“ ist immer wieder von „Project Honolulu“ die Rede. Unter anderem auch hier. Daher habe ich einen kurzen Blick auf den aktuell verfügbaren Preview TP 1709 riskiert. Die Installation ist schnell passiert. „Next, next, finish“ auf einem Windows Client oder Server, der kein Domänen Controller ist und man kann loslegen. Über den Standard-Browser kommt man zur Verwaltungskonsole und kann dort die einzelnen Server hinzufügen.

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Und schon kann man die Server über eine Weboberfläche administrieren. In diesem Preview gibt es die Möglichkeit auf das Filesystem zuzugreifen, die Registry einzusehen und zu ändern, Rollen und Features hinzuzufügen und/ oder zu entfernen etc.​

ProjektHonolulu-2.png
Besonders charmant finde ich, dass auch Core-Server problemlos in die Verwaltung eingebunden werden können.

ProjektHonolulu-3.png

Ich mag PowerShell wirklich und arbeite auch viel damit, aber manchmal ist die Fehlersuche auf einem Hyper-V-Core Server einfach eine Katastrophe. Mit „Project Honolulu“ erleichtert man sich das Leben etwas. Fazit: „nifty little tool“​

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PowerShell; Hyper-V; Windows Server; Honolulu; Ignite; Windows Client
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